SCHWEIGEN

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Stille im Kloster und in Gottes freier Natur

 

Noch immer geht von Klöstern, mit oder ohne Konvent, eine ehrfürchtige Faszination aus. Besonders von solchen, die von so genannten Schweigeorden bewohnt werden oder wurden und heute als Baudenkmale für die Allgemeinheit zugänglich sind.

In Kapitel 42 der Benediktsregel ist tiefstes Stillschweigen im Oratorium (Kirche), Refektorium (Speiseraum) und Dormitorium (Schlafraum) zwingend geboten. Strengste Schweigegebote werden von Zisterziensern und Kartäusern beobachtet.

Diese Dia-Audio-Vision soll Ihnen visuell und akustisch den Weg dazu ebnen, dieses SCHWEIGEN nicht nur nachvollziehen, sondern auch erleben zu können.

Aufnahmen von der unverfälschten Stimmung im Kloster wechseln mit der das Kloster umgebenden Natur, teils Landschaft und teils im Detail. Besonders wird auf die Impression Wert gelegt, wie sie im Moment der Aufnahme angetroffen und festgehalten wurde. Die gezielte Wirkung von Licht und Schatten betont die schlichte Erhabenheit der Klosterarchitektur. Ob sie nun aus der Zeit der Romanik, Gotik, Renaissance oder des Barock stammt, ist im Grunde nebensächlich.

Da die Linde, aufgrund der Herzform ihrer Blätter, als der Baum Mariens gilt, trifft man sie bei fast allen Klöstern an. Die Gottesmutter ist somit auch in der freien Natur mit diesem schönen Symbol allgegenwärtig.

Wie bei Dia-Audio-Visionen von Erich Blaich üblich, wird auf jegliche Bilderläuterung verzichtet, nur dezente Musik, Gregorianischer Gesang und Naturgeräusche begleiten Sie durch die klösterliche Welt des SCHWEIGENS.

 

Erich Blaich wünscht Ihnen ein schönes und bleibendes Hör- und Seherlebnis.