BURGUND   - Stationen einer Fotoreise -   

Fontenay, Pontigny, Vezelay, Paray le Monial und Cluny

 

Auf den einfachsten Nenner gebracht, lautet die Ordensregel der Benediktinermönche „ora et labora“, bete und arbeite.

Hieraus entstand, vor allem in Burgund, die beeindruckende sakrale Baukunst.

Der in moderner Überblendtechnik gestaltete Dia-Vortrag läßt Sie eine Fotoreise zu folgenden Bauwerken nacherleben:

1.)  Die Zisterzienser-Abtei Fontenay aus dem Jahre 1118, errichtet im Stil der Romanik nach dem      vom Orden vorgegebenen Bauschema.

2.)  Eine der vier Primarabteien der Zisterzienser war Pontigny . Hier ist nur noch die beeindruckende  Klosterkirche erhalten.

3.)  Höhepunkt romanischer Baukunst ist die auf einem Hügel des Morvans errichtete Basilika

St.Madeleine zu Vezelay, am Pilgerweg nach Santiago de Compostella gelegen.

Hier fasziniert die Magie des Lichtes.

4.)  Paray le Monial, Basilika Sacre-Coer, ehemaliges Priorat der Abtei Cluny, bezeichnet als die kleine Ausgabe von Cluny III.

5.)  Cluny III war im 12.Jahrhundert die größte und großartigste Kirche des christlichen Abendlandes.

St.Peter und Paul lässt noch als Fragment den Besucher ehrfürchtig staunen.

 

Die Dia-Schau soll weniger ein kunsthistorischer Fachvortrag als vielmehr eine mit gregorianischem Gesang oder Musik untermalte Darbietung mit meditativem Charakter sein. Die Bilder sollen die Ästhetik des romanischen Baustils sowie die Ruhe und Abgeschiedenheit monastischen Lebens in unsere von Hektik, Unrast und Stress geprägte Zeit herüberprojezieren.